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    Kirchberg Aktuell - Januar 2026

    Kirchberg Aktuell - Dezember 2025

    Kirchberg Aktuell - November 2025

    Kirchberg Aktuell - Oktober 2025

    Kirchberg Aktuell - September 2025

    Kirchberg Aktuell - Januar 2026

    Liebe Freundinnen und Freunde des Klosters Kirchberg,

    von unserem Hausberg aus, dem Wandbühl, hat man immer einen guten Ausblick. Selbst bei schlechtem Wetter und wolkenverhangenem Himmel kann man von dort oben rundum über den Schwarzwald, die Stuttgarter Region und die Schwäbische Alb sehen. Verglichen mit anderen Bergen des Südwestens sind die 614 Höhenmeter des Wandbühl eher bescheiden. Aber für einen freien Blick und das Durchatmen muss es gar kein spektakulärer Gipfel sein. Große Zahlen oder Superlative entscheiden nicht immer über Qualität; Schönheit, Weitsicht und Umsicht hängen nicht immer an dem, was laut und prominent daherkommt. Mag sein, dass der Feldberg berühmter ist. Unser kleiner Wandbühl reicht uns völlig aus, wenn wir auf ihm das neue Jahr begrüßen. Oder am Karfreitag hinter dem großen Holzkreuz hinaufgezogen sind.

    Nach dem Gebet um 23 Uhr in der Silvesternacht stiegen wir auch diesmal wieder hinauf. Die Lämpchen, liebevoll von unserem Althausmeister Walter Maier präpariert, säumten den Weg. Um das Caravacakreuz brannten schon die Fackeln. Als dann im Tal die bunten Raketen aufstiegen und der Wind aus den Dörfern und auch vom Kloster das Glockengeläut heraufwehte, sangen wir Großer Gott, wir loben dich. Es wurde umarmt, geherzt, Segen und Gutes gewünscht. Ein paar Tränen flossen. Was wird kommen? So, wie wir das Jahr begrüßen, möchten wir gern offen und bereit sein für Neues und zugleich auf das schauen, was sicheren Grund gibt und bewahrt werden soll. Manchmal können wir das klar unterscheiden, manchmal aber auch nicht. Dann gilt es, sich zu bescheiden oder umzudenken. Und wichtig ist dabei: Schönheit, Weitsicht und Umsicht hängen nicht immer am Lauten und Schrillen. Der kleine Wandbühl ist genau der richtige Berg, um das auch für das neue Jahr einzuüben!

    Wir aus dem Berneuchener Haus Kloster Kirchberg wünschen Ihnen ein gesegnetes Jahr 2026!

    Ihr Frank Lilie

    Veranstaltungen mit freien Plätzen im Januar und Februar

    Kontemplation und Atemarbeit mit Gisela Bryson

    Erwecke dein inneres Licht - so der Titel einer Veranstaltung mit Gisela Bryson, bei der Kontemplation und Atemarbeit im Mittelpunkt stehen. Die heilende Kraft des Atems und die heilende Kraft der Stille führen nach innen in die Wesensmitte. Die Sammlung nach innen beruhigt den unablässigen Fluss der Gedanken, und die Teilnehmerinnen und Teilnehmer erleben Augenblicke inneren Friedens und zeitloser Stille. Körperliche und seelische Enge können sich weiten, Festgehaltenes kann sich lösen. Lebendigkeit und Lebensfreude breiten sich aus. Willkommen zu diesem Seminar vom 19. bis 23. Januar sind alle, jung und alt. Nähere Informationen finden Sie hier.


    Kommunizieren in herausfordernden Situationen

    Wie man anspruchsvolle berufliche und private Kommunikationssituationen besser bewältigt, das vermittelt das Seminar "Kommunizieren in herausfordernden Situationen". Oft geht es etwa darum, Dinge anzusprechen und für das eigene Interesse einzustehen, andere nachhaltig von etwas zu überzeugen oder gemeinsam Wege aus emotional aufgeladenen Konstellationen zu entwickeln. Dann benötigt man die Fähigkeit, angemessen auf andere einzugehen und gleichzeitig die eigene innere Balance zu wahren. In diesem Seminar mit der Beraterin, Coach und Trainerin Dr. Lisa Becker üben die Teilnehmerinnen und
    Teilnehmer, Botschaften passend zu gestalten und Gespräche so zu führen, dass sie von den Beteiligten als zielführend, bedürfnisorientiert und wertschätzend empfunden werden. Kurze theoretische Inputs wechseln sich in dem Seminar vom 23. bis 25. Januar ab mit Austauschelementen und alltagsbezogenen praktischen Übungen. Hier gehts zur Anmeldung.


    Meine Augen haben das Heil gesehen

    Um das wunderbare Fest "Maria Lichtmess", zugleich Feier der "Darstellung des Herrn im Tempel", dreht sich das Seminar "Meine Augen haben das Heil gesehen" vom 30. Januar bis 1. Februar. Inhalte des Kurses unter der Leitung von Gerhard Krumbach sind: angeleitete Meditationen in der Tradition des Herzensgebetes, Kurzvorträge zu den vielfachen Bedeutungen dieses Festes und zu dem eingeschlagenen spirituellen Weg, Naturerfahrungen, Achtsamkeits-und Bewegungsübungen, Körpergebet, Erfahrungsaustausch und auch eine Kerzenweihe. Weiteres erfahren Sie hier.


    Schreib doch mal - eine kreative Schreibwerkstatt

    Kreativität ist die Fähigkeit, Dinge auf neue Art zu sehen. In dieser Schreibwerkstatt vom 4. bis 6. Februar werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, unterstützt durch verschiedene Schreibimpulse und Übungen, Geschichten entstehen lassen, die die Welt in einem anderen Licht erscheinen lassen. Ob Lebens- oder Phantasiegeschichten, geheimnisvolle, spannende, romantische oder lustige Geschichten: Schreibend öffnen die Teilnehmenden eine Tür und betreten neue, vielleicht unbekannte Räume, in denen sie sich kreativ erleben und entfalten. Für alle, die gerne schreiben oder schon immer schreiben wollten. Vorerfahrungen für dieses Seminar mit Detlef C. Rimkus sind keine erforderlich. Näheres lesen Sie hier.


    Fortbildung: Vom Sterben und guten Leben (Teil1)

    Leben und Sterben sind ein Geheimnis, ein unergründliches Drama, das Freude bereitet und unvermeidlich auch erhebliche Schmerzen. Wie ist Sterben? Kann der Verlauf des Sterbens beeinflusst werden? Was ist der Tod? Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es einen Gott, der die Welt erschaffen hat und über Leben und Sterben wacht? Um Fragen wie diese geht es in dieser zweiteiligen Fortbildung.
    Teil 1, vom 4. bis 6. Februar 2026, konzentriert sich auf die Spiritualität im palliativ-medizinischen Alltag: tägliche Meditation und praktische Übungen führen in die Erfahrung der Einübung in Leben-Sterben-Leben. Diese Einheit entzieht sich weitgehend dem Wort, ist aber umso mehr im Körper und im Geist spürbar. Es geht darum, im Sterben zu leben. Gezeigt werden Methoden zum Finden inneren Friedens und die Bedeutung von Ritualen. Geleitet wird die Fortbildung von Dr. Michael von Brück, Professor für Religionswissenschaft, seit 40 Jahren Zen- und Yoga-Lehrer und u. a. Rektor der Palliativ-spirituellen Akademie in Weyarn. Referenten sind der Arzt für Anästhesie, Schmerztherapie und Palliativmedizin Dr. Guido Pfeiffer, Annette Bühler, Fachkrankenschwester mit dem Schwerpunkt Pallative Care sowie Susanne Bauer-Heuser, Ergotherapeutin, Gestaltungstherapeutin und ressourcenorientierte Trauma-Fachberaterin.
    Der zweite Teil der Fortbildung findet vom 27. bis 30. April statt, beide Termine können nur gemeinsam gebucht werden. Hier erfahren Sie mehr.


    Yoga für Männer - Yoga und die Kraft des Klangs

    Gönnen Sie sich vom 12. bis 15. Februar eine Auszeit auf dem Kirchberg und kommen Sie gemeinsam mit anderen Männern wieder in die Kraft. In achtsamen Körper-, Atem- und Klangübungen aus dem Yoga können Sie zu sich selbst, zu IHREM Selbst, finden. Das Verbinden von Atem und Bewegung gibt den Yogaübungen eine meditative Qualität. Töne und Klänge, mit der Stimme, von Klangschalen, Gongs und Koshis, berühren und führen in einen Moment der Verbundenheit, des Einklangs. Neben der Praxis im Seminarraum sind auch kleine Wanderungen geplant mit Achtsamkeits-, Körper- und Klangübungen in den schönen Landschaftsräumen rund um den Kirchberg.
    Das Seminar mit Jörg Wolfer und Ulrich Wachter-Sigel ist sowohl für Anfänger als auch für Yoga- und Klangerfahrene geeignet. Hier geht es zur Anmeldung.


    Die Schöpfung in Wort, Poesie und Tanz

    Mit Ingeborg Lenz-Schikore und Bruder Andreas Knapp tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Seminars ein in die Vielschichtigkeit der Sprache. Worte wie Schöpfung, Licht, Glaube, Hoffnung, Liebe lassen unterschiedliche Bedeutungen aufscheinen. Der KreisTanz, die Gebärden in Verbindung mit den unterschiedlichen Musiken lassen das Wort, die Poesie von Andreas Knapp auf einer weiteren Ebene erfahrbar werden. Gemeinsam mit Bruder Andreas Knapp, dem Poeten und Theologen, werden sich die Teilnehmenden am Wochenende vom 27. Februar bis 1. März an seine Gedichte herantasten, nach eigenen Worten suchen und mit den Kreis-Tänzen vertiefen. Die wachrüttelnden und Mut machenden Gedichte von Bruder Andreas Knapp sind vielen eine große Quelle der Inspiration. Neugierig? Dann lesen Sie hier mehr.


    Weitere Seminare mit freien Plätzen

    Epiphaniastreffen 2026 mit Martin Frieß und Ursula Ast (09.-11.01.2026)
    Lebensziele klären mit Tilman Gerstner (16.-18.01.2026)
    Simplify! mit Ulf Pomerenke (30.01.-01.02.2026)
    Zazen mit Prof. Dr. Michael von Brück (06.-08.02.2026)
    Neue Wege entdecken nach schmerzlicher Trennung mit Ulrich Koring (06.-08.02.2026)
    Achtsamkeit und Emotion mit Ruth Dalheimer und Simone Hartmann (12.-15.02.2026)
    Qi Gong mit Dr. phil. Anette Niethammer (20.-22.02.2026)

    Musikalische Veranstaltungen im Januar

    Am 10. Januar gestalten Studierende der Hochschulen für Kirchenmusik aus Tübingen und Rottenburg (Foto), gemeinsam mit ihren Chorleitungsprofessoren eine Musikalische Vesper auf dem Kirchberg. Die zwölf Sängerinnen und Sänger unter der Leitung von Marius Mack präsentieren ein weihnachtliches Programm, u. a. mit Werken von Michael Praetorius (Der Morgenstern ist aufgedrungen), Johann Sebastian Bach und Heinrich Schütz. Beginn der Musikalischen Vesper mit dem Vokalensemble der Hochschulen für Kirchenmusik Tübingen und Rottenburg ist um 18 Uhr.

    Am Sonntag, 25. Januar um 17 Uhr laden wir zu einem Benefizkonzert mit dem Süddeutschen Kantatenchor unter der Leitung von Werner Gann sowie Solistinnen und Solisten ein.
    Der Eintritt zu beiden musikalischen Veranstaltungen ist frei, Spenden sind willkommen.

    Wer alles gibt, hat die Hände frei - Lesung mit Bruder Andreas Knapp

    Wie können wir im Alltag unser Christsein leben? Bruder Andreas Knapp (Foto: Gerd Neuhold) lädt dazu ein, den Spuren von Charles de Foucauld zu folgen, der am 15. Mai 2022 von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde. Ende des 19. Jahrhunderts vollzog Charles de Foucauld eine radikale Lebenswende: vom Partylöwen und Offizier zum Einsiedler. Im Einsatz für andere Menschen fand er zu seiner wahren Berufung. Im Zentrum seiner Spiritualität steht das Leben von Nazareth: im Gewöhnlichen das Außergewöhnliche finden, in der Routine des Alltags das Geschenk der Gegenwart Gottes.
    Andreas Knapp gehört zur Gemeinschaft der "Kleinen Brüder vom Evangelium", die versuchen, aus dieser Spiritualität von Nazareth zu leben.
    Der bekannte spirituelle Lyriker und sozial engagierte Ordensmann Andreas Knapp sucht mit seiner Lyrik nach einer Sprache, in der die religiöse Sehnsucht des Menschen zum Ausdruck kommt. Für die musikalische Umrahmung sorgt Pfarrerin Christine Knoll aus Herrenberg.
    Die öffentliche Lesung beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet 15 Euro.

    Kunst auf dem Kirchberg

    Noch bis zum 31. Januar zeigen wir im Erdgeschoss unseres Konventgebäudes Marienbilder der besonderen Art, gemalt hat sie die Horberin Susan Richter.
    Mit ihren Werken möchte sie bewusst polarisieren, sie sollen Aufmerksamkeit wecken, Gedanken anstoßen und die Betrachtenden einladen, sich selbst und Maria neu zusehen. Die Ausstellung "Maria! Wir! 0815." ist im Konventgebäude täglich von 10 bis 18 Uhr zu sehen.

    Am 8. Februar um 10.45 Uhr findet die Vernissage für unsere nächste Ausstellung statt, gestaltet wird sie von Ina Warnatzsch. Zu sehen sind dann 12 Aquarelle zu biblischen Themen.

    Wie wäre es mit einer Klosterführung?

    Der Kirchberg hat viele spannende Seiten. Manches sieht man auf den ersten Blick, vieles entdeckt man aber nicht sofort. Wenn Sie die zahlreichen verborgenen Ecken entdecken möchten, bietet sich eine Führung an - vielleicht als gemeinsamer Ausflug zu einem Familienfest oder als Event für Ihren Verein. Sie können in unserer Schenke gemütlich einkehren oder auch nach rechtzeitiger Voranmeldung an unseren Mahlzeiten teilnehmen.
    Bei unseren Führungen lernen Sie die spirituelle Welt der Nonnen im 14. Jahrhundert kennen, erfahren etwas über die gelebte Ökumene in den Berneuchener Gemeinschaften und entdecken vielleicht auch das Geheimnis, was es mit der Schlacht im Rübenkeller auf sich hatte.
    Die Führungen sind in der Regel ab 14 Uhr nach vorheriger Anmeldung möglich und dauern etwa 90 Minuten. Hier finden Sie weitere Informationen.
    Wenn Sie Interesse an einer Klosterführung und einer Einkehr bei uns haben, wenden Sie sich bitte an unseren Empfang: empfang@klosterkirchberg.de, Telefon: +49(0)7454/883-0.

    Berneuchener Haus

    Kloster Kirchberg

    72172 Sulz am Neckar

    Telefon +49 (0)7454 8830

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