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    Kirchberg Aktuell - Februar 2026

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    Helau, Narri-Narro, Schandi-Schando, Oi oi oi, Alaaf!

    Und was rufen Sie beim Karnevalsumzug? Oh, entschuldigen Sie bitte, vor lauter Narrheit werde ich unhöflich.

    Also: Einen guten Tag, liebe Freunde des Kirchbergs! Ich hoffe, Sie können sich mit mir auf die tollen Tage freuen, auf die Zeit vor dem Aschermittwoch, auf Fasnet, Fassenacht, Karneval und Fastelovend. Die fünfte Jahreszeit. Sie liegt im Februar. Das heißt: Manche haben sie ja schon am 11.11. begonnen. Oder am 6.1. Je nach Region und Tradition. Eine verrückte Zeit. Die Grenzen und die Zustände werden verrückt, sie sind nicht mehr da, wohin sie gehören.

    Und warum? Wie kommt es dazu, dass es im Kalender besondere Tage gibt, an denen die üblichen Regeln nicht gelten? Nun, das hat tiefe Wurzeln. Im Psalm 53 heißt es: „Der Narr spricht in seinem Herzen: »Es gibt keinen Gott!«“ Und diese Narrheit wird in der Fasnetzeit durchgespielt. Alles ist anders, die gewohnte Ordnung ist aufgehoben, das Rathaus wird gestürmt, man zeigt nicht sein wahres Gesicht, sondern versteckt sich unter einer Maske, man bewegt sich tanzend und springend durch die Straßen, man umarmt wildfremde Menschen – kurz: die Narren übernehmen das Regiment. So wäre es immer, wenn sie das Sagen hätten. Ohne Gott ginge alles drunter und drüber. Und am Aschermittwoch, wenn, wie das Kölner Karnevalslied weiß, alles vorbei ist, kehren wir sowohl die Straßen als auch aufatmend zur Ordnung zurück. Wie gut, dass es sie gibt, verlässlich und geregelt, die Ordnung. Zugegeben, nicht ganz so spannend und manchmal auch etwas langweilig. Aber lieber manchmal etwas Langeweile als dauerhaftes närrisches Chaos. Fastnacht ist der spielerische Blick in den Abgrund, sie kokettiert mit dem erschreckenden Gedanken, dass es keinen Gott gibt.

    Das ist der geschichtlich-geistliche Hintergrund der tollen Tage. Gut, ich weiß, dass es Menschen gibt, die mit dieser Zeit und ihrem Treiben nichts anfangen können. Und ich gestehe jetzt, dass ich auch eher theoretischer Karnevalist bin und lieber vom Rand zuschaue, als verkleidet im Zug oder im Saal zu tanzen. Aber der Gedanke lässt mich nicht los: Was wäre, wenn es keinen Gott gäbe? „Wenn es Gott nicht gibt, ist alles erlaubt“, hat der russische Dichter Dostojewski gesagt. Es lohnt sich, einmal zu deklinieren, was das für unser Zusammenleben bedeuten würde. Oder ist manches so, wie es ist, gerade weil Menschen so leben, als ob es Gott nicht gäbe?

    Wie auch immer, das Narrentreiben fordert heraus. Und ob Sie nun diesem Treiben entkommen möchten oder aber überzeugter Karnevalist sind – auf dem Kirchberg sind Sie immer willkommen. Damit wir gemeinsam erfahren können, dass es einen Gott gibt!

    Es grüßt Sie herzlich

    Ihr Frank Lilie

    Veranstaltungen mit freien Plätzen im Februar und März

    Die Schöpfung in Wort, Poesie und Tanz

    Mit Ingeborg Lenz-Schikore und Bruder Andreas Knapp tauchen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Seminars ein in die Vielschichtigkeit der Sprache. Worte wie Schöpfung, Licht, Glaube, Hoffnung, Liebe lassen unterschiedliche Bedeutungen aufscheinen. Der KreisTanz, die Gebärden in Verbindung mit den unterschiedlichen Musiken lassen das Wort, die Poesie von Andreas Knapp auf einer weiteren Ebene erfahrbar werden. Gemeinsam mit Bruder Andreas Knapp, dem Poeten und Theologen, werden sich die Teilnehmenden am Wochenende vom 27. Februar bis 1. März an seine Gedichte herantasten, nach eigenen Worten suchen und mit den Kreis-Tänzen vertiefen. Die wachrüttelnden und Mut machenden Gedichte von Bruder Andreas Knapp sind vielen eine große Quelle der Inspiration. Neugierig? Dann lesen Sie hier mehr.


    Meditation im Tanz mit Günter Hammerstein

    Sich für das öffnen, was uns zu dem leiten möchte, was wir im Grunde unseres Wesens aufnehmen und verwirklichen sollten, kann Bestätigung und Widerstände auslösen. Pro und Contra streiten sich in uns und behindern den Weg zu uns selbst. In der Meditation im Tanz umkreisen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer dieses Kurses vom 6. bis 8. März die (Kreis-)Mitte als ein Symbol der uns zentrierenden Kräfte. Im Umkreisen der Mitte können Widerstände (z. B. felsiger Boden, Dornengestrüpp) in heilsame Wegweisungen gewandelt werden. Hier erfahren Sie mehr zu diesem meditativen Tanz-Seminar mit Günter Hammerstein.


    Qi Gong - im Strom des Lebens

    „Schaffe in mir, Gott, ein reines Herz und gib mir einen neuen, beständigen Geist.“ (Psalm 51).
    Herz und Geist sind eng miteinander verbunden. Es heißt: Das Herz ist die Herberge des Geistes. Im Qi Gong wird Qi/Atem und Geist und Körper kontinuierlich kultiviert: tief verwurzelt und nach oben leicht und frei. Die angeleiteten Übungen in Bewegung und Ruhe wechseln in diesem Seminar mit Patricia Heck-Pomorin organisch ab. Hintergrundwissen zum Qi Gong und Gesprächsrunden erleichtern den Zugang und die Anpassung an die eigenen persönlichen Bedingungen: körperlich, seelisch-emotional und geistig. So schmiegen sich Theorie-Einheiten, praktische Übungen und Gespräche organisch an die Tagzeitengebete und unterstützen einander, so dass "Aufatmen" geschehen kann. Weitere Informationen zu diesem Kurs vom 27. bis 29. März finden Sie hier.


    Mit Leichtigkeit zum Harfenklang - Musizieren auf der Tischharfe

    Die Tischharfe wurde vor rund 50 Jahren von Hermann Veeh entwickelt. Das Saiteninstrument zeichnet sich durch sein einfaches Erlernen mit Hilfe von Unterlegnoten aus. Musikalische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
    In diesem Kurs vom 30. März bis 1. April erlernen Sie das Spielen anhand der methodisch aufgebauten Notenmappe "Auftakt". Am Ende des Seminars, geleitet von Gaby Neumann, werden Sie erste Lieder alleine und in der Gruppe spielen können. Das sofortige Erfolgserlebnis macht viel Freude.
    Der Klang der Tischharfe ist leise, zärtlich und sehr wohltuend. Das Instrument ist handlich und wird im Sitzen am Tisch angelehnt gespielt. Die Tischharfe wird in der Musikpädagogik und in der Hospizarbeit eingesetzt. In der Inklusionsarbeit und Arbeit mit Kindern findet die Tischharfe zunehmend Anklang. Für sich selbst ist mit dem Instrument Entspannung gegeben. Hier geht´s zu weiteren Informationen.


    Weitere Veranstaltungen mit freien Plätzen

    Tanztag mit Ingeborg Lenz-Schikore (12.03.2026)
    Trost und Hoffnung - Bach getanzt mit Gerd Kötter (13.-15.03.2026)
    Achtsames Hand Lettering & Aquarell mit Miriam Zatti-Herold (28.03.2026)
    Eutonie und Stille mit Susanne Schmid-Jurisch und Eberhard Proissl (30.03.-01.04.2026)

    Baumschneideaktion: Helfende gesucht

    In diesem Jahr wird wieder einmal der Baumspezialist Bernhard Vogel bei uns auf dem Kirchberg sein und mit seinen Schnittkünsten für die fachgerechte Bearbeitung der Bäume auf unseren Streuobstwiesen sorgen. Und wie immer braucht er dazu fleißige Unterstützerinnen und Unterstützer, die sich im Bäumeschneiden bereits auskennen oder etwas Neues dazulernen möchten.
    Die Baumschneideaktion findet voraussichtlich Ende März an einem Freitagnachmittag und -abend (Einführung) sowie Samstag (Baumschneiden) statt. Für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt.
    Wer mit dabei sein möchte - gerne auch mit eigenem Werkzeug - meldet sich bitte so bald wie möglich bei unseren Mitarbeiterinnen am Empfang (empfang@klosterkirchberg.de, Tel: 07454-8830).
    Wir freuen uns auf Ihre Unterstützung!

    Klosterfest am 1. Mai: Wir brauchen Ihre Unterstützung

    Auch in diesem Jahr findet am 1. Mai wieder unser traditionelles Klosterfest statt: mit Klosterführungen, Kinderprogramm, Musik, Kunsthandwerkermarkt und natürlich leckerem Essen aus unserer Klosterküche.
    Ohne die tatkräftige Unterstützung der freiwilligen Helferinnen und Helfer können wir das Klosterfest nicht stemmen.
    Ob im Küchenzelt, als Parkplatzwächter, beim Auf- und Abbau oder im Café - wir brauchen Sie als Helfende!
    Wenn Sie am 1. Mai Teil des Klosterfestes werden wollen, freut sich Silke Bindler auf Ihre Nachricht (silke.bindler@klosterkirchberg.de).

    Musikalische Veranstaltungen auf dem Kirchberg

    Bittersüß! - Gefühle im Widerstreit so der Titel unserer nächsten Klostermusik. Am Sonntag, 22. Februar ist der Baden-Württembergische Kammerchor (Foto) unter der Leitung von Johannes Antoni zu Gast auf dem Kirchberg und präsentiert Chormusik zwischen Sehnsucht und Trost. Bittersüß – ein Gefühl, das zwischen Schmerz und Schönheit schwebt. In diesem a cappella Chorkonzert wird diese emotionale Spannung musikalisch erlebbar: mal zart und sehnsuchtsvoll, mal kraftvoll und befreiend. Beginn ist um 17 Uhr.

    Zur Musikalischen Vesper am Samstag, 14. März um 18 Uhr spielt Kirchberg-Kantorin Anna-Maria Wilke auf der Barockorgel in der Johanniskirche.

    Am Sonntag, 29. März um 17 Uhr ist das Cosma Vokalensemble Stuttgart zu Gast und singt Acapella zu Palmsonntag.

    Der Eintritt zu diesen musikalischen Veranstaltungen ist frei, Spenden sind willkommen.

    Wer alles gibt, hat die Hände frei - Lesung mit Bruder Andreas Knapp

    Wie können wir im Alltag unser Christsein leben? Bruder Andreas Knapp (Foto: Gerd Neuhold) lädt dazu ein, den Spuren von Charles de Foucauld zu folgen, der am 15. Mai 2022 von Papst Franziskus heilig gesprochen wurde. Ende des 19. Jahrhunderts vollzog Charles de Foucauld eine radikale Lebenswende: vom Partylöwen und Offizier zum Einsiedler. Im Einsatz für andere Menschen fand er zu seiner wahren Berufung. Im Zentrum seiner Spiritualität steht das Leben von Nazareth: im Gewöhnlichen das Außergewöhnliche finden, in der Routine des Alltags das Geschenk der Gegenwart Gottes.
    Andreas Knapp gehört zur Gemeinschaft der "Kleinen Brüder vom Evangelium", die versuchen, aus dieser Spiritualität von Nazareth zu leben.
    Der bekannte spirituelle Lyriker und sozial engagierte Ordensmann Andreas Knapp sucht mit seiner Lyrik nach einer Sprache, in der die religiöse Sehnsucht des Menschen zum Ausdruck kommt. Für die musikalische Umrahmung sorgt Pfarrerin Christine Knoll aus Herrenberg mit der Oboe.
    Die öffentliche Lesung am 28. Februar in der Oberen Scheuer beginnt um 19 Uhr, der Eintritt kostet 15 Euro.

    Auf Schatzsuche in der Bibel - Ausstellung mit Aquarellen von Ina Warnatzsch

    Aquarelle zu biblischen Themen zeigen wir noch bis zum 7. März auf dem Kirchberg. Gemalt hat die zwölfteilige Bilderserie die Vöhringerin Ina Warnatzsch.
    Der Auslöser für diese Bilderserie war für die Künstlerin die Geschichte vom Schatz im Acker. „Jesus erzählte sie, um zu verdeutlichen, wie es einem Menschen gehen kann, der unverhofft in Kontakt kommt mit dem lebendigen Gott“, erläutert die Künstlerin. „Wenn ein Leben in der Beziehung mit Jesus mit einem Schatz verglichen wird, wie wunderbar und wertvoll wird sich dieses gestalten.“
    Ina Warnatzsch begann, die Bibel selbst als Schatztruhe zu sehen und entdeckte faszinierende Geschichten und Aussagen, die für sie nichts an Aktualität verloren haben. Sechs Gleichnisse und sechs sogenannte „Ich bin Worte“ von Jesus hat sie ausgewählt und als Aquarelle gemalt.
    Ina Warnatzsch, 1959 in Stuttgart geboren und in Esslingen aufgewachsen, lebt seit 15 Jahren in Vöhringen. Aus einem Elternhaus kommend, in dem Kunst und Musik eine große Rolle spielten, waren kreative Ausdrucksformen schon früh selbstverständlicher Teil ihres Lebens. Zeichnen, Malen und kreatives Schreiben – bis heute lässt sich die ausgebildete Erzieherin und Mutter von drei erwachsenen Kindern von den verschiedensten künstlerischen Techniken faszinieren und bildet sich in Kursen und Workshops weiter.
    Die Ausstellung „Auf Schatzsuche in der Bibel“ ist täglich von 10 bis 18 Uhr im Erdgeschoss des Konventgebäudes zu sehen. Der Eintritt ist frei.

    Wir freuen uns, Sie bald wieder auf dem Kirchberg begrüßen zu dürfen und wünschen Ihnen eine gute Zeit bis zum nächsten Kirchberg Aktuell!

    Herzlichst
    Ihre Frank Lilie, Andreas Teufel und das gesamte Team vom Berneuchener Haus Kloster Kirchberg

    Berneuchener Haus

    Kloster Kirchberg

    72172 Sulz am Neckar

    Telefon +49 (0)7454 8830

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